Atelier Mosaique

Atelier Mosaique
RR

Besucht im Jahr 2016

E

in Anblick, so typisch wie auch gewohnt; zerbrochene Fenster, eingestürzte Mauern und das Moos, welches sich immer nach kurzer Zeit als letzter, wie auch neuer Bewohner ansiedelt. Ein Anblick, wie man ihn sich schnell verinnerlicht, wenn man im Hinterland Belgiens unterwegs ist. Wenn man viele freie Stunden dort verbringt, wo andere nicht sein wollen.

Belgien kann man nicht lieben, wenn man es nicht lernt zu verstehen. Wenn man seine Seele nicht einatmet. Man muss es bereisen, erfahren und mehr als nur eine Portion Pommes* zu sich nehmen. Nur vom Wasser der Maas, da sollte man dringlichst die Pfoten lassen – außer man kennt einen guten Onkologen.

*Man muss aber mit gebrochenem Französisch bestellen, nur um dann auf Deutsch vom Wirt verbessert zu werden – mitten in der tiefsten Wallonie.

Weiterer Stoff

Bahnhof Hombourg (B)

Das Zeitalter des “analogen” neigt sich seinem Ende zu, möge man meinen. Nein, ich meine damit nicht einmal nur die “analoge” Fotografie, sondern so ziemlich alles an analogen Medien, Techniken.

Berlin

Seit einiger Zeit habe ich Probleme mit dem Schreiben. Keine technische Problematik, keine Problematik der Lustfindung. Ich weiß zum Teil einfach nicht mehr genau, was ich in meinen Fotoreportagen schreiben soll…

Maison du Sade / Maison Martini

Seltsamer Ausflug. Nicht nur dieses eine Gebäude war seltsam, nein, die ganze Tour war etwas was ich gerne als „durchwachsen“ bezeichnen möchte.

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