VroomVroom Garage

Maison du Sade / Maison Martini
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Besucht im Jahr 2014

A

utos üben eine gewisse Faszination auf mich aus. Keine, die seit jeher bestanden hätte und mich zu einem Kenner besonderer Art machen würde, jedoch; die Faszination wuchs mit den Jahren, reifte in mir heran. Es sind auch noch nicht einmal die fahrenden Wagen, die mich fesseln und begeistern, mich dazu bringen hunderte Kilometer im Jahr durch das angrenzende Europa zu tingeln. Rost, Moos und die Spuren der Vorbesitzer sind es, die mich fesseln. Je verfallener ein Fahrzeug, desto interessanter, fotogener wirkt es auf mich.

Welches Modell ich dann vor mir habe, kann ich nur in den seltensten Fällen genauer spezifizieren, jedoch bewundere ich immer wieder die Formen der vergangenen Jahrzehnte. Wieso, fragt sich der geneigte Leser? Weil sie speziell, zeitlos und voller Charakter sind. Es wurde damals noch kein 08/15 Brei gebaut, sondern Kraftfahrzeuge mit Ecken und Kanten, mit dem Anspruch zur Begeisterung und dem Wunsch nach einer positiven Auffälligkeit.

Weiterer Stoff

Atelier Mosaique

Ein Anblick, so typisch wie auch gewohnt; zerbrochene Fenster, eingestürzte Mauern und das Moos, welches sich immer nach kurzer Zeit als letzter, wie auch neuer Bewohner ansiedelt

Brügge sehen und …

Eigentlich war es ein still gehegter Traum, einmal in dieser Stadt versinken zu können. Eigentlich.

Papier Plaisir

Heiss, unerträglich heiss war es an diesem Tag – daran kann ich mich, trotz fortgeschrittenem Alter, noch mehr als gut erinnern. Die Sonne brüllte auf meine damals viel zu langen Haaren herab, ließ meinen Schädel kochen und mich zur angrenzenden Verzweiflung bringen, welche durch die Ströme von stechgeilen Insekten nur verstärkt wurde.

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