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RR

Besucht im Jahr 2014

W

as könnte man über diesen Ort sagen? Dass wir es erst im zweiten Anlauf schafften, dort hineinzukommen? Dass dieser Ort zu diesem Zeitpunkt schon geplündert und dekoriert war, bis zu meiner, doch recht hohen, Kotzgrenze? Mir fällt nicht allzu viel ein zu diesem Ort, wohl auch weil es schon eine Weile her ist und – man glaubt es kaum – “Urbex” nicht immer 120% Anspannung und Action ist, man auch nicht immer Leichen, tote Tiere, oder schießwütige Belgier trifft.

Manchmal ist es auch einfach nur ein entspanntes Wandern durch die Zeit, in einem ehemaligen Gasthaus mit Bewirtschaftung, in welchem sich kleine Dekorateure austobten und mir damit die Stimmung versauten.

Weiterer Stoff

Die Bahn kam

Die Bahn kommt – meistens zu spät, überfüllt und manchmal (manchmal öfters) schon einmal gar nicht. Wie oft der ehemalige Slogan der Bahn ihr selbst schon zum Verhängnis wurde, das muss man nicht unbedingt erwähnen – man tritt keine Person am Boden (bisschen Auslachen reicht).

Der alte Friedhof von Verviers

Friedhöfe haben immer etwas besonderes an sich, abgesehen vom üblichen Geschwurbel der Esoteriker über Geister und Ley-Linien;

Chateau Noisy

Anachronismus. Auch heute noch, 2019, als ich diesen Text schreibe, komme ich mir wie einer vor. Der Verdacht, irgendwie an der falschen Stelle gelandet zu sein, nagt noch immer an mir, aber bei weitem nicht mehr so theatralisch gefärbt wie mein originaler Text zur Tour, den ich mit einem leichten Schaudern der ENTF Taste übergeben habe.

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