Domain M

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Besucht im Jahr 2014

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as könnte man über diesen Ort sagen? Dass wir es erst im zweiten Anlauf schafften, dort hineinzukommen? Dass dieser Ort zu diesem Zeitpunkt schon geplündert und dekoriert war, bis zu meiner, doch recht hohen, Kotzgrenze? Mir fällt nicht allzu viel ein zu diesem Ort, wohl auch weil es schon eine Weile her ist und – man glaubt es kaum – „Urbex“ nicht immer 120% Anspannung und Action ist, man auch nicht immer Leichen, tote Tiere, oder schießwütige Belgier trifft.

Manchmal ist es auch einfach nur ein entspanntes Wandern durch die Zeit, in einem ehemaligen Gasthaus mit Bewirtschaftung, in welchem sich kleine Dekorateure austobten und mir damit die Stimmung versauten.

Weiterer Stoff

The Birdhouse

Nach über vier Jahren Urbex, davon die meiste Zeit in Belgien, habe ich mit vielen Dingen abgeschlossen. Man fragt, nach den gesehenen Dingen und nach den tausenden von Kilometern, irgendwann nicht mehr nach dem „wieso?“, wenn man wieder einmal einen Ort betritt den man gerne selber erwerben, renovieren und bewohnen möchte. Wenn man unschätzbar wertvolle Möbel vorfindet, wenn man sieht wie die Szene solche Orte behandelt.

Maison du Sade / Maison Martini

Seltsamer Ausflug. Nicht nur dieses eine Gebäude war seltsam, nein, die ganze Tour war etwas was ich gerne als „durchwachsen“ bezeichnen möchte.

Sanatorium Dolhain

Ein Klassiker des Genres, so könnte man diese ehemalige Lungenheilanstalt nennen, die nun schon seit Jahren durch das Internet geistert – mit allerlei Schauergeschichten umhüllt.

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