Sehr kurz was zu Social Media

Ein kurzer Einblick in die Social Medias

S

ocial Media (auch Soziale Medien)[1] sind digitale Medien und Technologien (vgl. Social Software), die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu erstellen. Der Begriff „Social Media“ wird aber auch für die Beschreibung einer neuen Erwartungshaltung an die Kommunikation genutzt und zur Abgrenzung von dem Begriff soziale Medien im Singular verwendet, da es sich um mehr handelt als um einzelne Medienkanäle.

Sagt Wikipedia dazu.


Ich nenne es „meine kleine Dosis Aufmerksamkeit“, die man doch häufiger will, als man sich eingesteht. Sei es die obligatorische Facebook „Fan“ Seite, oder Instagram in seiner vollen Pracht.

Instagram an sich (trotz all seiner Eingeschränktheit im Bezug auf die Kommunikation) mag ich inzwischen recht gerne; Es ist schnell, man klatscht seine Filter über das Bild, oder bearbeitet seine Werke per Snapseed und lädt sie dann hoch (für Windows User, ab Win8, gibt es noch InstaPic – damit kann man über den normalen Desktop auf Instagram posten). Die Reichweite ist, trotz der Einführung des Algorithmus vor etwas mehr als einem halben Jahr, hoch und die Resonanz – so fern man Abonnenten und guten Content hat – wird einen gerade zu erschlagen, im Vergleich zu Facebook.

Essentiell für das „gesehen werden“ sind bei Instagram die #hashtags; Eine Form der „Kategorisierung“ der Inhalte, beginnend mit einer Raute (#lol #kackerklärung #madmen). Meine faule Lösung dazu ist es, passende Hashtags bei Google zu suchen und anschließend unter dem Bild einzufügen. Ersatzweise kann man sich natürlich auch die Hashtags erfolgreicher Bilder mopsen und anpassen, oder sich Listen von Seiten wie https://displaypurposes.com/ erstellen lassen.

Thematisch kann ich mich bei Instagram einfach ausprobieren, kann verschiedene Stilrichtungen und Formen der Fotografie erkunden – und da die meisten es eh nur auf dem Handy betrachten, spielt die Qualität keine übergeordnete Rolle. Es ist wie eine Auffrischungskur, wenn einem eine fotografische Blockade quält. Anfangs hatte ich den Anspruch ausschließlich Street und Urbanes auf Instagram zu präsentieren, bis ich mir dachte „Was soll der Geiz?!“ und ich dementsprechend einfach alles rausgehauen habe. Seit diesem Punkt, bin ich wieder zu einer unbelasteteren Form der Fotografie zurückgekehrt. Kein Druck, keine Angst vor dem Publikum.

 

Ich hoffe, euch mit diesem Beitrag ein paar Einblicke in Instagram verschafft zu haben, seiner Nutzung und einer Art es zu nutzen. Solltet ihr dazu noch Fragen, oder Anregungen haben, so hinterlasst mir doch einen Kommentar – es würde mich sehr freuen!

Beste Grüße

Manolo

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